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News, Geschichten und Gesichter aus dem Elim!
Nach Jahren des Wanderns durch die Wüste kommt das biblische Volk Israel in die Oase Elim. Dort finden Sie Wasser und Nahrung, können ein Lager aufschlagen und kommen zur Ruhe nach den Strapazen jener langen Reise durch die Ödnis der Wüste. Die Zeit der Entbehrungen und des Leidens neigt sich nun dem Ende zu und eine Heimat rückt in greifbare Nähe. Diese Geschichte bildet die Grundlage des Selbstverständnisses der diakonischen Stadtarbeit Elim.
Auch wir wollen Menschen eine Oase sein, die im übertragenen Sinn durch die Wüste gehen, die am Rande stehen, die ausgegrenzt sind vom fruchtbaren Land und eine Zeit voller Entbehrungen, Kämpfen und Leid zu ertragen hatten. Elim soll ein Ort sein, wo Menschen zur Ruhe kommen können, ein Schutzraum vor den Widrigkeiten eines kargen Lebens im Abseits. Und noch mehr: Elim soll ein Miteinander sein. Das Leben in all seinen Facetten zu teilen, gemeinsam zu lachen und zu weinen, zu singen und zu tanzen, zusammen anzubeten, gemeinsam zu essen, das ist die Vision, die uns antreibt.

Von Zwetschgen und anderen Früchten
Team Elim

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